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Welcome to Don Bosco Fambul

don-bosco-fambul-houseDon Bosco Fambul ist eine katholische NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) und arbeitet im Feld der Straßensozialarbeit in der Hauptstadt Sierra Leones, Freetown. Nach Angaben der UN gehört Sierra Leone zu den ärmsten Länder der Erde, eine Tatsache, die die 61 Mitarbeiter/innen von Don Bosco Fambul bei ihrer Arbeit mit und für 1.500 benachteiligte Kinder und Jugendliche täglich zu spüren bekommen.
Die sozialtherapeutische Angebotspalette umfasst: 10 Monate Rehabilitation für Straßenkinder, Familienberatung, offene Jugendarbeit, Ausbildung und eine landesweite Telefonberatung für Jugendliche.

 
Montag, den 12. Dezember 2011
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Wir bemühen uns, bald wieder aktuelle Informationen zu bieten. Wenn Sie jetzt Fragen haben oder Informationen wünschen, dann schreiben Sie bitte an info@donboscofambul.org

 
Die Rolle von kirchlichen Organisation in Post-Konflikt-Ländern
Dienstag, den 18. Mai 2010

Sabine KolpinVon Sabine Kolping, Fachkraft im Zivilen Friedensdienst entsandt durch die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) für 3 Jahre. Sie ist bei Don Bosco Fambul zuständig für die Fortbildung der Mitarbeitenden und die Betreuung von PraktikantInnen,

Sierra Leone – ein Nachkriegsland

Elf Jahre wütete der Bürgerkrieg in Sierra Leone - einer der grausamsten und brutalsten in Afrika. Dieser Krieg hat spürbare Wunden im Land hinterlassen: die Menschen haben unvorstellbares Leid erfahren und müssen nun ihre Kriegs-Traumata verarbeiten. Auch die Infrastruktur wurde in großen Teilen zerstört. Der Krieg in dem kleinen westafrikanischen Land - mit 71.000 Quadratkilometer nur unwesentlich größer als Bayern - ist zwar seit acht Jahren offiziell beendet. Dennoch: die soziale, politische und wirtschaftliche Situation ist nach wie vor fragil. Sierra Leone ist das drittärmste Land der Welt.

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Don Bosco Crisis Line eine ernste Hilfe
Donnerstag, den 01. April 2010

Seit der Eröffnung der Don Bosco Crisis Line sind die Telefonseelsorger sehr beschäftigt. Sie erhalten hunderte von Anrufen und hören sich verschiedensten Geschichten aus der Gesellschaft Sierra Leones an. Die Vergangenheit, der Bürgerkrieg und seine Konsequenzen, bestimmen zweifellos immer noch jede Facette der Gesellschaft. Eines kann mit Sicherheit behauptet werden: Direkt oder indirekt hat jeder eine Geschichte zu erzählen.

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Demonstration des Glaubens
Mittwoch, den 31. März 2010
Way of the CrossInmitten eines muslimisch geprägten Landes gingen am 5. Fastensonntag in Freetown über 5.000 Christen betend den Kreuzweg. Mit dabei: Don Bosco Fambul. Nach dem vierstündigen Kreuzweg in die Berge Freetowns führten Jugendliche des Don Bosco Jugendzentrums ein halbstündiges Passionsspiel auf. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Paschamahl. An diesem Mahl nahmen auch viele Muslime teil, was die Demonstration des Glaubens nochmals unterstrich.
 
Junge Mädchen und Zwangsheirat
Donnerstag, den 01. April 2010
Immer mehr sehen sich die Sozialarbeiter in Don Bosco Fambul mit der Zwangsheirat junger Mädchen mit älteren Männern konfrontiert. „Das hat zum einen mit unserer vergrößerten Angebotspalette zu tun. Wir bekommen viele Anrufe über unser Krisentelefon“, so Samuel Bojohn, der Stellvertretende Direktor. Zudem suchen Mädchen Rat in der Anlaufstelle von Don Bosco Fambul. „Die Sozialarbeiter müssen zwei Dinge im Auge haben: Zum einen liegt eindeutig ein Verstoß gegen die Kinderrechte vor. Zwangsheirat steht unter Strafe. Zum anderen steht das Wohl des Kindes über allem und der Sozialarbeiter muss sehr behutsam und vorsichtig agieren“, ergänzt Bojohn, der seit 1998 in Don Bosco Fambul arbeitet.
 
Kölner Studenten spenden Fußball Trikots
Mittwoch, den 31. März 2010

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Tobias Suemmermann, Clemens Schneiderhan und Susanne Liebig waren in diesem Jahr die Veranstalter des bereits legendären Studentenfußballturniers an den Kölner Rheinauen. Bruder Lothar erinnert sich mit einem lachenden und aber auch mit einem weinenden Auge an das jährlich stattfindende Turnier. 1999 erreichte er mit seiner Mannschaft das Finale, jedoch scheiterte er selbst im Elfmeterschießen am gegnerischen Torhüter. „Nichtsdestotrotz wurde nach dem Turnier in der Südstadt gefeiert“, so Bruder Lothar, „und es ist toll, dass das Turnier nach wie vor in meinem Leben durch Menschen wie Tobias, Clemens und Susanne präsent ist“. Den Trikotsatz mit Hosen, Trikots, Stutzen sowie Fußballschuhe erreichte nun Don Bosco Fambul durch einen Besucher aus Deutschland und die Freude bei den fußballbegeisterten Sierra Leonen war durch nichts zu übertreffen.

 
Sportverein spendet 1.000 Euro
Mittwoch, den 10. März 2010
Die Spender präsentieren den ScheckEine tolle Unterstützung erfahren die Straßenkinder Freetowns durch die Tischtennisabteilung der SG Butzweiler/Kordel. Der Erlös der Vereinsmeisterschaft ging in vollem Umfang an den Fambul-Kindernothilfe-Fond. Durch diesen Fond erhalten Kinder und Jugendlichen in Krisensituationen schnell und unbürokratisch Soforthilfe. Durch die 1.000 Euro konnten Medikamente besorgt sowie die Notschlafstätte in Fambul renoviert werden. Patrick Bamberg und Raphael Lieser übergaben den Scheck an Udo Wagner, Beirat der neuen Don Bosco Fambul Stiftung. Herzlichen Dank allen TT-Freunde!
 
Jugend-Einkehrtag in Don Bosco
Mittwoch, den 10. März 2010

Brother Lothar bei einer Rede beim Einkehrtag

„Wir wollen Jesus sehen!“, so der Leitgedanke für die diesjährige Fastenzeit in Don Bosco Fambul. Der täglich stattfindende zehnminütige „Einwurf“ lädt junge Menschen zur Besinnung und zum Gebet ein. Im Februar lud Bruder Lothar zu einem Jugend-Einkehrtag zum Sakrament der Versöhnung ein (Foto). Auch Muslime suchten während des Tages das Gespräch zu einem der Salesianer, um sich mit Gott und den Mitmenschen wieder zu versöhnen. Eine von vielen Möglichkeiten Jesus wahrhaftig zu begegnen.

 
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